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Playa de Papagayo auf Lanzarote – türkisblaues Wasser zwischen schwarzen Lavafelsen

Die schönsten Strände auf Lanzarote – von Papagayo bis Caletón Blanco

Die besten Strände auf Lanzarote: Playa Papagayo, Famara, Caletón Blanco und versteckte Buchten. Mit Tipps zu Wasser, Wellen, Anfahrt und Ausrüstung.

Strände auf Lanzarote – was die Insel von anderen Kanaren unterscheidet

Lanzarote ist keine klassische Strandinseln – sie ist eine Vulkaninsel, die zufällig auch atemberaubende Strände hat. Schwarze Lavafelder treffen auf weißen Muschelsand, türkisblaues Atlantikwasser spült in natürliche Felsenbecken, und Dünen aus feinem Sand liegen neben Klippen aus erkalteter Lava. Diese Kontraste machen die Strände auf Lanzarote zu etwas Besonderem: Sie sehen nicht alle gleich aus, sie haben nicht alle denselben Charakter – und genau das ist der Vorteil.

Die Insel hat über 50 Strände und Buchten. Manche sind kilometerlang und gut erschlossen, andere kaum mehr als eine Felsspalte mit Meerzugang. Wer nur die bekanntesten Strände kennt, verpasst die Hälfte. Dieser Guide führt durch die schönsten – von den Klassikern bis zu echten Geheimtipps.

Playa de Papagayo und die Papagayo-Halbinsel – der Süden auf dem Höhepunkt

Warum Papagayo auf keiner Liste fehlen darf

Die Playa de Papagayo ist der berühmteste Strand Lanzarotes – und einer der schönsten der gesamten Kanarischen Inseln. Das türkisblaue Wasser, der weiße Muschelkalk-Sand und die schützenden Lavaklippen rundherum erzeugen eine Atmosphäre, die man eher in der Karibik vermutet als im Nordatlantik. Für viele Besucher ist Papagayo der Grund, überhaupt nach Lanzarote zu kommen.

Was viele nicht wissen: Papagayo ist nicht ein einzelner Strand, sondern eine Gruppe von fünf bis sieben Buchten auf der Halbinsel Punta del Papagayo im äußersten Süden der Insel. Jede Bucht hat einen eigenen Charakter – von der belebten Hauptbucht bis zu fast menschenleeren Felsbuchten, die man nur zu Fuß erreicht.

Die Buchten der Papagayo-Halbinsel im Überblick

Playa de Papagayo – die bekannteste Bucht, mit feinem weißem Sand, klarem Wasser und guter Infrastruktur (Kiosk, Sonnenliegen). Im Sommer voll, früh hinfahren oder nachmittags.

Playa del Pozo – etwas versteckter, weniger besucht, mit etwas gröberem Sand und kleinen Lavafelsen am Rand. Ideal für ruhigere Stunden.

Playa Mujeres – beliebt bei Familien wegen des geschützten, flachen Wassers. Weniger spektakulär als Papagayo, aber angenehm ruhig.

Playa de la Cera – eine der schönsten Buchten der Halbinsel, mit sehr klarem Wasser und fast keinen Wellen. Gut zum Schnorcheln.

Playa del Congrio – die wildeste und abgeschiedenste Bucht, längerer Fußweg, kaum Touristen. Wer Einsamkeit sucht, wird hier fündig.

Anfahrt: Die Halbinsel liegt wenige Kilometer östlich von Playa Blanca. Es gibt eine Mautstraße (ca. 3 Euro pro Auto), öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht bis zur Halbinsel. Mit dem Mietwagen in 10 Minuten ab Playa Blanca.

Playa Grande und Playa de los Pocillos – die Strände von Puerto del Carmen

Puerto del Carmen ist das größte Touristenzentrum Lanzarotes – und entsprechend lang ist der Strandstreifen, der sich durch den Ort zieht. Was viele als einen einzigen Strand wahrnehmen, sind eigentlich zwei verschiedene Strände, die nahtlos ineinander übergehen.

Playa Grande ist der zentrale Stadtsstrand von Puerto del Carmen – breiter Sandstrand, Promenade dahinter, Strandliegen, Bars, Restaurants. Laut, belebt, mit allem Komfort. Perfekt für alle, die Strandleben mit urbanem Angebot kombinieren wollen. Das Wasser ist ruhig, die Wellen moderat.

Playa de los Pocillos schließt sich nördlich an – weniger voll, ruhiger, mit etwas weniger Infrastruktur. Beliebter bei Residenten und Familien, die etwas Abstand vom Touristenzentrum suchen. Sehr gute Wasserqualität, feiner hellgelber Sand.

Beide Strände liegen direkt an der Avenida de las Playas, der Hauptpromenade, und sind zu Fuß von den meisten Hotels im Ort erreichbar.

Playa de Famara – der Wildeste und Schönste im Norden

Vier Kilometer Atlantik pur

Die Playa de Famara im Nordwesten der Insel ist das Gegenteil von Papagayo: kein türkisfarbenes Postkartenwasser, keine Infrastruktur, keine Schirme – dafür vier Kilometer wilder Atlantikstrand mit mächtigen Wellen, einem riesigen Steilfelsen im Rücken und einem Blick auf La Graciosa, die kleine vorgelagerte Insel. Wer einmal in Famara war, vergisst diesen Strand nicht.

Famara ist der wichtigste Surfstrand auf Lanzarote – und einer der besten auf den gesamten Kanaren. Durchgehender Wellengang, Offshore-Wind und sanfter Meeresboden machen ihn ideal für Anfänger und Fortgeschrittene. Im kleinen Dorf Caleta de Famara gibt es mehrere Surfschulen, die Kurse für alle Levels anbieten.

Vorsicht: Baden ist in Famara nur für geübte Schwimmer empfehlenswert. Die Strömungen sind stark, und es gibt keine Badeaufsicht. Das Schwimmen im flachen Bereich nahe der Wellen ist möglich, aber immer auf Zeichen starker Unterströmungen achten. Kinder sollten im Wasser eng begleitet werden.

Famara als Kitesurfspot

Der konstante Passatwind macht Famara auch zu einem der beliebtesten Kitesurfspots auf Lanzarote. In den Sommermonaten, wenn der Nordostpassat konstant bläst, sind Dutzende Kiter gleichzeitig auf dem Wasser. Ausrüstungsverleih und Kurse direkt am Strand.

Playa de las Cucharas – der Windsurf-Strand in Costa Teguise

Costa Teguise ist der nördlichste der großen Touristenorte und hat seinen eigenen Charakter: ordentlicher, moderner, weniger laut als Puerto del Carmen. Die Playa de las Cucharas ist der Hauptstrand – und einer der bekanntesten Windsurfstrände weltweit.

Der Strand selbst ist von mittlerer Größe mit feinem hellen Sand. Das Wasser ist klar, die Wellen moderat. Was ihn besonderer macht als andere Strände: Der konstante Wind und die Geometrie der Bucht erzeugen ideale Bedingungen für Windsurfer aller Levels. Die Windsurf-Weltmeisterschaft war hier bereits mehrfach zu Gast. Für Strandurlauber ohne Board ist der Strand trotzdem angenehm – der Wind hält die Temperaturen erträglich.

Neben Cucharas hat Costa Teguise noch einige kleinere Buchten wie Playa del Jablillo (ruhiger, familienfreundlicher, weniger Wind) und Playa de los Charcos (kleiner Naturpool-Strand, beliebt bei Einheimischen).

Playa Chica – der Taucherparadies in Puerto del Carmen

Die Playa Chica (“kleiner Strand”) liegt am südlichen Ende von Puerto del Carmen, etwas abseits des Touristenstrudels. Sie ist klein, hat kaum Sand – dafür ist sie einer der besten Einstiegspunkte für Schnorcheln und Tauchen auf Lanzarote. Das Wasser ist klar, es gibt ein künstliches Riff, und die Fischpopulation ist bemerkenswert dicht.

Mehrere Tauchschulen haben ihren Ausrüstungsverleih direkt hier. Für Nicht-Taucher ist die Atmosphäre ruhig und angenehm – kein Massentourismus, ein kleines Café, Blick auf den Hafen.

Caletón Blanco – Lanzarotes weiße Vulkan-Naturpools

Der spektakulärste Geheimtipp im Norden

Caletón Blanco ist eine der ungewöhnlichsten Badestellen auf Lanzarote – und eine der faszinierendsten. Der Name bedeutet “weißer kleiner Hafen”, und weiß ist hier tatsächlich das Schlüsselwort: In einem Feld aus pechschwarzem Lavagestein haben sich durch Erosion und Meeresbewegung natürliche Becken aus weißem Korallensand gebildet, die bei Flut mit klarem Meerwasser gefüllt werden. Das Ergebnis ist ein surrealer Anblick – wie Schwimmbecken, die die Natur in die Lava geschnitten hat.

Caletón Blanco liegt an der Nordküste der Insel, zwischen Arrieta und Órzola. Die Anfahrt ist einfach, aber das letzte Stück ist eine unbefestigte Piste. Ein normaler Mietwagen schafft das ohne Probleme. Nur bei ruhigem Wetter besuchen – bei Wellengang füllen sich die Becken mit Gischt und Baden ist unmöglich.

Wann ist Caletón Blanco am besten?

Am schönsten bei Windstille und gutem Licht: Die weißen Sandbecken im schwarzen Lavagestein sehen bei Sonnenschein spektakulär aus. Frühmorgens oder abends – wenn die Sonne flach steht und kaum andere Besucher da sind. Der Strand ist kein Geheimnis mehr, aber er ist weit genug im Norden, dass er selten überfüllt ist.

Playa de la Garita und Arrieta – die grüne Seite des Nordens

Der Norden Lanzarotes ist grüner, feuchter und weniger touristisch als der Süden. Das kleine Fischerdorf Arrieta hat einen der angenehmsten Ortsstrände der Insel: Playa de la Garita ist ein ruhiger, halbmondförmiger Strand mit feinem Sand, geschütztem Wasser und einem kleinen Hafen nebenan. Ideal für Familien mit Kindern.

Direkt neben Arrieta liegt Playa de los Jameos – benannt nach dem nahen Jameos del Agua. Etwas wilder, weniger erschlossen, dafür mit weniger Touristen. Ein guter Stop auf einer Rundfahrt durch den Norden.

Punta Mujeres – Naturpools an der Nordostküste

Punta Mujeres ist eines der schönsten kleinen Fischerdörfer auf Lanzarote – und hat etwas, was nicht überall zu finden ist: natürliche Lavapools, die direkt ins Meer übergehen. Die Bewohner haben die Becken über Jahrzehnte gepflegt und mit kleinen Mauern gesichert, sodass man darin gefahrlos schwimmen kann, während das Atlantikmeer um einen herum tost.

Das Dorf selbst ist pittoresk: weiße Häuser, ein kleiner Hafen, ein paar Restaurants mit frischem Fisch. Kein Massentourismus, aber auch kein kompletter Geheimtipp mehr. Gut kombinierbar mit einem Besuch in Jameos del Agua (5 Minuten entfernt).

Playa del Reducto – der Stadtsstrand von Arrecife

Arrecife ist nicht unbedingt als Strandstadt bekannt – aber die Hauptstadt hat mit der Playa del Reducto einen ordentlichen Stadtsstrand, der von Einheimischen täglich genutzt wird. Breiter Sand, ruhiges Wasser, Promenade dahinter. Für Touristen eher eine Randnotiz, für alle die in Arrecife wohnen oder Behördengänge erledigen: ein angenehmer Ausklang.

Playa de Órzola und die Strände auf La Graciosa

Órzola im äußersten Norden ist vor allem als Fähranleger nach La Graciosa bekannt – der kleinen vorgelagerten Insel, die seit 2018 zur achten Kanarischen Insel erklärt wurde. Der Hafen hat einen kleinen, eher unspektakulären Strand. Doch von hier aus nimmt man die Fähre (ca. 25 Minuten) nach La Graciosa – und dort erwarten einen einige der schönsten und menschenleersten Strände des gesamten Archipels: Playa de las Conchas im Norden La Gracio­sas gilt als einer der schönsten Strände Spaniens. Kein Massentourismus, kaum Infrastruktur, türkisblaues Wasser und weiße Dünen.

Playa Quemada – der vergessene Ort zwischen den Zentren

Zwischen Puerto del Carmen und Playa Blanca liegt das kleine Fischerdorf Playa Quemada – fast vergessen zwischen den touristischen Zentren. Der Strand ist schwarz (Vulkansand), der Ort hat ein paar Restaurants und eine Handvoll Häuser. Keine Touristen, kein Trubel. Ideal für alle, die einen echten Kontrast zum Strandleben suchen und sehen wollen, wie Lanzarote vor dem Tourismus ausgesehen haben könnte.

El Golfo – kein Schwimmstrand, aber spektakulär

El Golfo ist streng genommen kein Badestrand – aber kein Lanzarote-Besuch ist komplett ohne einen Stopp hier. Der westlichen Küste liegt ein erloschener Vulkankrater, dessen Hälfte vom Atlantik weggespült wurde. Im Inneren des verbliebenen Halbkraters hat sich eine Lagune gebildet – das Charco de los Clicos – mit intensiv grünem Wasser durch Algen. Schwarzer Lavasand, grünes Wasser, blauer Atlantik dahinter: ein Bild, das man nicht vergisst. Baden ist in der Lagune verboten.

Praktische Tipps für den Strandbesuch auf Lanzarote

Sonnenschutz – auf Lanzarote unterschätzt

Lanzarote liegt auf dem Breitengrad von Süd-Marokko, und der UV-Index ist selbst in den Wintermonaten hoch. Wer aus dem deutschen Winter direkt an den Strand kommt, verbrennt sich am ersten Tag schnell – auch wenn Wolken den Himmel bedecken. LSF 30 oder höher ist Pflicht, für Kinder und helle Haut LSF 50. Mehr dazu in unserem Sonnenbrand-Artikel.

Passatwind und Körpertemperatur

Der Nordostpassat kühlt die gefühlte Temperatur auf Lanzarote deutlich ab. Was sich in der Sonne heiß anfühlt, ist im Wind überraschend frisch – besonders an Nordstranden wie Famara oder Cucharas. Eine leichte Jacke oder ein Shirt für den Nachmittag ist an solchen Stränden immer sinnvoll. Wer sich lange im Wind aufhält und vergisst zu trinken, riskiert eine Dehydrierung ohne Hitzegefühl.

Wann sind die Strände am schönsten?

Oktober bis April – die klassische Hochsaison für Deutsche und Briten. Temperaturen um 20–24 °C, wenig Regen, viel Sonne. Wasser ist noch warm von Sommer. Papagayo und Puerto del Carmen können voll sein.

Mai und Juni – ruhiger, Temperaturen steigen auf 25–28 °C, Wasser erwärmt sich. Ideal für alle, die Strand ohne Massen wollen.

Juli und August – heißester und trockenster Monat, starker Passatwind. Surfstrände (Famara, Cucharas) haben Hochsaison, Familienbuchten im Süden weniger Betrieb als im Winter.

September – wärmste Wassertemperaturen des Jahres (um 24 °C), noch wenig Touristen aus Nordeuropa. Einer der besten Monate.

Ausrüstung für den Strandtag auf Lanzarote

Neben Sonnencreme und Handtuch lohnen sich:

  • Wasserschuhe für Strände mit Lavagestein (Punta Mujeres, El Golfo-Bereich, Caletón Blanco)
  • Schnorchelausrüstung – an Stränden wie Playa Chica, Playa de la Cera oder Punta Mujeres lohnt sich ein eigenes Schnorchel-Set
  • Windschutz – für Famara und Costa Teguise, wo der Passatwind Sand aufwirbelt
  • Trinkwasser – an abgelegenen Stränden wie Caletón Blanco oder den Papagayo-Buchten gibt es keine oder wenig Shops

Für die Reiseapotheke: Unsere komplette Packliste hilft bei der Vorbereitung. Für Mietwagen-Tipps und die Anfahrt zu abgelegenen Stränden: Lanzarote auf eigene Faust.

Häufige Fragen zu den Stränden auf Lanzarote

Welcher ist der schönste Strand auf Lanzarote?

Die meisten nennen die Playa de Papagayo – türkisblaues Wasser, weißer Sand, geschützte Lage. Für Surfer und Naturliebhaber ist die Playa de Famara unschlagbar. Wer Abgeschiedenheit sucht, findet sie an den Stränden von La Graciosa oder an Caletón Blanco.

Gibt es auf Lanzarote weiße Sandstrände?

Ja – Papagayo, Playa Grande in Puerto del Carmen und Playa de las Cucharas haben hellen, weißen bis cremegelben Sand aus Muschelkalk. Caletón Blanco hat weiße Lavabecken, die ähnlich aussehen. Im Norden und Westen überwiegen dunkle Lavasteine und schwarzer Vulkansand.

Kann man auf Lanzarote das ganze Jahr schwimmen?

Ja. Die Wassertemperaturen liegen das ganze Jahr zwischen 18 und 24 °C. Im Winter (Januar–März) ist das Wasser mit 18–20 °C kühl, aber für Gewöhnte angenehm. Im September und Oktober ist es am wärmsten. Baden ist ganzjährig möglich – mit Neopren-Shorty im Winter für längere Sessions.

Welche Strände sind familienfreundlich?

Die besten Familienstrände sind Playa de la Garita (Arrieta), Playa Mujeres (Papagayo-Halbinsel), Playa Grande (Puerto del Carmen) und Playa del Jablillo (Costa Teguise). Alle haben ruhiges Wasser, flachen Einstieg und gute Infrastruktur in der Nähe.

Sind Hunde an den Stränden von Lanzarote erlaubt?

An den meisten Hauptstränden sind Hunde tagsüber nicht erlaubt – besonders in der Saison. An einigen abgelegenen Stränden (Famara außerhalb der Hochsaison, Caletón Blanco) ist es toleriert. Immer auf lokale Beschilderung achten und im Zweifel den Hund an der Leine lassen.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

Lanzarote hat für jeden Strandtyp etwas: Papagayo für türkisblaues Postkartenwasser, Famara für Wellen und Surfen, Caletón Blanco für das surreale Naturpool-Erlebnis im Lavagestein, Cucharas für Wind und Wassersport, Punta Mujeres für Fischerdorf-Flair und natürliche Lavapool. Die Strände im Süden sind ruhiger und geschützter, die im Norden wilder und windiger.

Das Wasser ist ganzjährig badefreundlich, der UV-Index unterschätzt – Sonnenschutz ist Pflicht, auch im Winter. Wer abgelegene Buchten besuchen will, braucht einen Mietwagen. Und wer einmal in Famara den Sonnenuntergang über La Graciosa gesehen hat, versteht den Lanzarote-Effekt.

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☀️ Sonnenschutz für den Strandtag

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